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Hurrikan Power Funding Holding

Ausganglage: Transaktion mit Essent

Unser amerikanisches Partnerunternehmen kaufte im Jahr 2007 vom niederländischen Energieversorger Essent ein deutsches Portfolio bestehend aus 65 MW operativer Windparks sowie 85 MW weitestgehend genehmigter Entwicklungsprojekte. Erwerberin dieser Aktivitäten war dabei die Hurrikan Power Funding Holding GmbH.

Vorteile aus der Transaktion für Essent:

  • Verkauf von nicht zum Kerngeschäft zählenden Assets zu einem attraktiven Preis
  • Aufbau einer Marktpräsenz als externer Dienstleister im Windgeschäft
  • Auslastung des eigenen Projektentwicklungsteams
  • Schaffung einer Plattform für zukünftige Verkäufe von nicht zum Kerngeschäft zählenden Assets

Derzeitiges Portfolio

Die Hurrikan betrieb nach Fertigstellung aller Bauvorhaben im November 2009 ein operatives Portfolio von 14 Windparks mit einer Leistung von über 150 MW. 

In 2010 wurden davon 3 Windparks mit einer Gesamtkapazität von 23,4 MW, im Jahre 2011 5 Windparks mit 54,5 MW, veräußert.

Unser Asset Management Team ist als Backoffice für die Hurrikan Power Funding Holding GmbH, die operativen Windparkgesellschaften und für die Hurrikan Infrastrukturgesellschaft mbH tätig, wobei wir in enger Abstimmung mit unserem Kooperationspartner ACCEPT EINS Steuerberatungsgesellschaft mbH agieren.

Neben der laufenden kaufmännischen Betriebsführung der bestehenden Windparks überwachen wir dabei gemeinsam mit unserem technischen Kooperationspartner und Betriebsführer LENPower GmbH den Baufortschritt der sich noch in der Errichtung befindlichen Windparkprojekte.

6 operiende Standorte, 8 verkaufte Standorte ;
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Wachstumsstrategie

Im Bereich Business Origination unterstützen wir darüber hinaus die konsequente Weiterentwicklung von der Hurrikan zu einem diversifizierten Erzeuger von regenerativen Energien.

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Windkraft
 
  • Vierzehn operative Windparks mit insgesamt  150 MW Leistung.
  • Gesamtportfolio: 150 MW.

Diversifizierung bei
erneuerbaren Energieträgern
 
  • Diversifizierung in den Bereichen Biogas, Biomasse, Geothermie.
  • Bessere Risikostreuung, reduzierte Abhängigkeit vom Windaufkommen.


Virtual Power Plants
 
  • Koordination eines dezentralen Erzeugungsportfolios mit zentralem Dispatching
  • Tradingoptionen, Lieferung von peak load möglich.
  • Unabhängigkeit vom EEG
  • Partnerschaftsoption mit regionalen Energieversorgern


Jettebruch

Kapazität 9.0 MW
Turbinen 5
Typ ENERCON E66
Betriebsbeginn Juni 2003

Heyen

Kapazität 10.8 MW
Turbinen 6
Typ ENERCON E66
Betriebsbeginn Mai 2004

Embsen

Kapazität 7.2 MW
Turbinen 4
Typ ENERCON E66
Betriebsbeginn Juli 2004

Mehlbeck

Kapazität 7.2 MW
Turbinen 4
Typ ENERCON E66
Betriebsbeginn Dezember 2003

Bleidenrod

Kapazität 7.2 MW
Turbinen 4
Typ ENERCON E66
Betriebsbeginn März 2004

Diemelsee

Kapazität 14,4 MW
Turbinen 8
Typ ENERCON E66
Betriebsbeginn Juli 2004

Neuhof

Kapazität 9 MW
Turbinen 5
Typ ENERCON E66
Betriebsbeginn Juli 2003

Tobringen

Kapazität 5,6 MW
Turbinen 7
Typ ENERCON E 53/E4
Betriebsbeginn August 2008

Schweskau

Kapazität 16 MW
Turbinen 8
Typ ENERCON E70/E4
Betriebsbeginn September 2009

Lübbow-Bösel

Kapazität 18 MW
Turbinen 9
Typ ENERCON E70/E4
Betriebsbeginn September 2009

Tramitz I

Kapazität 12 MW
Turbinen 6
Typ ENERCON E70/E4
Betriebsbeginn August 2009

Tramitz II

Kapazität 14 MW
Turbinen 7
Typ ENERCON E70/E4
Betriebsbeginn September 2009

Endeholz

Kapazität 6 MW
Turbinen 3
Typ ENERCON E70/E4
Betriebsbeginn Januar 2009

Thurauer Berg

Kapazität 14 MW
Turbinen 7
Typ ENERCON E70/E4
Betriebsbeginn März 2009